Mit Ginkgo wider die Vergesslichkeit

Wie wir auch im Alter geistig fit bleiben

Jeder kennt das: Wir verlegen Schlüssel, vergessen Namen, gehen in den Keller und wissen dort nicht mehr warum. Werden wir älter, haben wir solche "Aussetzer" immer häufiger. Gegen Vergesslichkeit kann man aber etwas tun. Mit "Gehirnjogging" können wir uns geistig fit halten, und Arzneimittel aus den Blättern des Ginkgobaumes bringen unser Gehirn wieder auf Trab.

Was passiert eigentlich, wenn wir uns an etwas erinnern wollen? Jeder Mensch verfügt über Milliarden von Gehirnzellen. All diese Zellen sind miteinander verknüpft und bilden ein unvorstellbar komplexes Kommunikationsnetz. Sehen wir das Gesicht eines bekannten Menschen, wird dieses "Signal" von unseren Augen über die Sehbahn in unser Gehirn übertragen und von speziellen Netzwerken zur Gesichtserkennung verarbeitet. Dann "kramen" wir in unseren Erinnerungsspeichern nach dem Namen der Person - manchmal umsonst! Für all diese Prozesse benötigen unsere Nerven- und Gehirnzellen Energie. Und zwar in Form eines ganz besonderen körpereigenen Treibstoffes, dem so genannten ATP (Adenosintriphosphat). Dieses stellen unsere Zellen aus dem Traubenzucker her der Nahrung her.

"Kraftwerke in den Zellen" schaffen Energie fürs Gehirn

Für die Umwandlung von Nährstoffen in Energie sind "Spezialisten" zuständig, die so genannten Mitochondrien, die "Kraftwerke der Zelle". Unser Gehirn braucht permanent Energie. Kommt die "Treibstoffproduktion" ins Stocken, sind Störungen der mentalen Leistungsfähigkeit die Folge. Ein Problem, das mit zunehmendem Lebensalter verstärkt auftritt. Ursache hierfür können so genannte "freie Radikale" sein, aggressive Moleküle, die auch die empfindlichen Mitochondrien angreifen und schädigen. Fatale Folge: Die "Treibstoffproduktion" erlahmt, den Gehirnzellen geht die Energie aus - geistige Leistungsfähigkeit, Erinnerungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit, Reaktionszeit, verschlechtern sich. Schlimmstenfalls sterben die Gehirnzellen ab.

Ginkgo-Extrakt schützt die Kraftwerke im Gehirn

So weit muss es zum Glück nicht kommen. Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes (enthalten z.B. in Tebonin ® aus der Apotheke) kann zu einer Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit beitragen. Wie neuere Untersuchungen zeigen, schützt der Ginkgo-Extrakt die Mitochondrien und verbessert ihre Funktion. Der Extrakt aus Ginkgo kann sogar bereits geschädigte Mitochondrien wieder "flott" machen.

So kann der Ginkgo-Spezialextrakt Schäden an den Nervenzellen verhindern und Symptome wie Vergesslichkeit oder Konzentrationsstörungen bessern: Es kommt zu einer Verbesserung der Gedächtnisleistung und des Lernvermögens. Informationen können schneller verarbeitet werden, die Stimmung wird besser und das emotionale Gleichgewicht stabilisiert sich. Weil Ginkgo-Extrakt sehr gut verträglich ist, kann man ihn bereits bei leichten - aber dennoch belastenden - Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit einsetzen.

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